ART&STUFF 2018-02-15T14:55:37+00:00

Project Description

ART&STUFF

Künstlermagazin als digitale Projektreferenz

Kunde:

ART&STUFF

Kategorie:

PURPLE DS

KUNST UND ANDERE LIEBLINGSSTÜCKE DIGITAL ENTDECKEN

Das art&stuff Magazin wurde als berufliches Statement entworfen und mit viel persönlicher Leidenschaft gefüllt. Die Agentur „Schwarzbunt-Grafikdesign“, eine klassische Designagentur, erhielt immer öfter Anfragen zu digitalen Projekten. Das hat das Team als Anlass genommen ein digitales Referenzprojekt zu entwickeln.

Dieses Projekt sollte nicht einfach irgendeine Website sein, sondern eine mobile App – die Königsdisziplin für digitale Projekte. Nach und nach formte sich die Idee, ein Lifestyle Magazin rund um die Kunst und Kunsthandwerk zu entwickeln, welches Künstlern eine Plattform für Geschichten und Produkte bietet. Besonderer Wert sollte auf Persönlichkeit und moderner Präsentation gelegt werden.

Der Großteil der vorhandenen E-Magazins sind PDF-Replikas, welche die technischen Möglichkeiten von Apps nicht ausnutzen. Sie nahmen sich vor, ein eigenes Konzept zu entwickeln.

e-Magazine Art&Stuff


Technik-Anbieterwechsel noch vor der Veröffentlichung 

Bei der Umsetzung der App stieß die Agenturleiterin Gesa Schmidt-Langhoff zunächst auf einige Hürden. Im ersten Anlauf erstellte sie die Inhalte mit der Adobe Digital Publishing Solution® (Adobe DPS). Während der Erstellung stellte Adobe das Geschäftsmodell jedoch um und damit auch das Preismodell. Der Preis für die Veröffentlichung des Magazins hatte sich verdreifacht – zu viel für einen Testballon. Nach weiterer Recherche, entschied sie sich Purple DS® zu testen. Dank des Importes von Adobe DPS® Folios, den wir Kunden zur Verfügung stellen, konnten die bereits erstellten Inhalte weiterverwendet werden. Neue Ausgaben werden zukünftig direkt mit Purple DS® umgesetzt.

Ein Tablet Magazin, das sich wie ein Besuch auf einem Kunsthandwerkermarkt anfühlt 

Entstanden ist ein Magazin, das sich wie ein Besuch auf einem Kunsthandwerkermarkt anfühlt. Man lauscht den Geschichten der Künstler, holt sich Anregung für DIY Projekte, kann die Kunstwerke – ähnlich wie im echten Leben – in 360°-Ansichten betrachten und schlussendlich auch erwerben. Das Besondere hierbei ist, dass der Leser die App nicht verlassen muss, sondern aus der App auf einen Online-Shop zugreifen kann. Das Magazin nutzt die mobilen Möglichkeiten aus, um das Magazin erlebbar zu machen. Dazu tragen Videos, Bildergalerien und Animationen bei.

In einem Satz zusammengefasst, beschreibt Herausgeberin Gesa Schmidt-Langhoff das art&stuff Magazin als „Eine Zeitschrift für Freunde des kleinen Luxus“. Das Magazin wird kostenlos für iPads und Tablets mit Android Betriebssystem angeboten und erscheint quartalsweise. Die erste Ausgabe steht unter dem Thema „Country“, passend zum Herbst und auch zur Agentur selbst, die ihren Sitz auf dem Land hat. Und auch das Thema der zweiten Ausgabe steht schon fest: „Wellengang“

Das Magazin finanziert sich über Werbeanzeigen, die für jede Ausgabe passend zum Heftthema ausgewählt und gestaltet werden sowie über eine kleine Kommission der verkauften Kunstwerke.